Neues

Die neue Website der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG) - umgesetzt mit Drupal - steht auf neuen, stabilen und dennoch extrem flexiblen Füßen.  Zu einem lesbareren Erscheinungsbild der Site www.dbges.de gesellten sich Lösungen für moderne Ansprüche wie Responsive Design und kollaboratives Arbeiten.

Wir von k1 mediendesign haben die Website erstens mit einem neuen Erscheingungsbild versehen, um die Lesbarkeit zu erhöhen, ihr ein frischeres Aussehen zu geben und die Wertigkeit bestimmter Inhalte zu unterstreichen. Zwei Bilder-Slider zum Beispiel präsentieren die vielgestaltigen Kommissionen und Arbeitsgruppen. Weitere kleinere Container werben für wichtige andere Elemente der Onlinepräsenz wie die Mitgliedschaft in der Gesellschaft, die Exkursionskarte (s. auch unser Beitrag vom Dezember 2017) und die aktuelle Jahrestagung, die im Spätsommer in Göttingen stattfindet.

Zweitens haben wir sie mittels Responsive Design für mobile Endgeräte bereitgemacht und damit die Zugriffsmöglichkeiten an aktuelle Ansprüche angepasst. Alle Bereiche der Website können nun mit Smartphones und Tablets erreicht werden. Viele Inhalte können mit Smartphones auf Apps wie Kalender dargestellt werden und sind somit auch ohne Aufruf der Website stets erreichbar.

Drittens haben wir dbges.de mit einigen neuen Funktionen für kollaboratives Arbeiten versehen. So werden von den über 3000 Mitgliedern der DBG online Wahlen vorbereitet und durchgeführt. Darüberhinaus werden viele Aspekte der zweijährlichen Jahrestagungen über die Website abgewickelt. Ein interaktives Anmeldeformular für die Jahrestagung 2017 in Göttingen, um nur einen zu nennen, berechnet die Tagungskosten während der Eingabe und übernimmt bekannte Daten eines angemeldeten Mitglieds. Das führt zu reduziertem Aufwand für die Nutzer der Website und die Redaktion sowie zu mehr Planungssicherheit in der Geschäftsstelle.

Website der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG)

k1 mediendesign wünscht Ihnen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017! Bleiben Sie gesund, innovativ und neugierig!

Die Onlinekarte der Deutschen Bodenkundlichen Gesellschaft (DBG) zur Recherche in den Exkursionen der Tagungen ist - wie es der Begriff verspricht - nun online.

Die k1map wurde im Zuge eines Projektes für die Deutsche Bodenkundliche Gesellschaft (DBG) didaktisch enorm weiterentwickelt. Auf deren Website werden die Exkursionen aller Tagungen der Jahre 1989 bis 2013 veranschaulicht und zur Recherche aufbereitet. Durch ein innovatives Navigationssystem aus unserem Hause sowie einer semantischen, fehlertoleranten Suchfunktion wird sie zudem sehr angenehm erfahrbar gemacht. Zu den Exkursionsstandorten und Grabungs-/Profilpunkten werden Bilder und Texte aus den Exkursionsführern dargestellt. Ergänzend zu den Informationen der Gesellschaft werden Daten von Wikipedia abgerufen und angezeigt.

Lesen Sie mehr auf Maps zur Recherche für Wissenschaft und Bildung.

Unser in dieser Woche fertiggestelltes, neuestes Werk:  "Winterfashion.info - Schnitt-Helleborus für Floristen", der Website, auf der sich alles um Gestaltungsideen rund um die Schnitt-Christrosen der Heuger Gartenbaubetriebe, eines der Marktführer auf dem Gebiet der Zucht von Christrosen, dreht.
Die Web-Präsenz ist auch für den Privatkunden sehr interessant, denn sie umfasst außer einer Menge wunderbarer Fotografien viele Hinweise zu der zum Einsatz gebrachten Schnitt-Christrosensorte, Inspirationen zur Gestaltung mit der auf Latein helleborus genannten Gattung sowie Profi-Tipps zur Pflege dieses erstaunlich lang haltbaren Produkts.
Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Betrachten und hoffen Sie damit inspirieren zu können.

winterfashion-info-big

Eckdaten zur Website

Kunde: Heuger Gartenbaubetriebe, Glandorf, Niedersachsen
Umsetzungszeit: 21 Tage inklusive Planung mit dem Kunden.
Endgeräte: voll responsive Darstellung auf Smartphones, Tablets und Highend-Monitoren zwischen 320 und mindestens 2048 Pixeln.
Sprachen: Deutsch, Englisch, Niederländisch
User-Interface: CMS mit Funktionalitäten zur Optimierung und Erleichterung der Arbeitsabläufe für den Kunden.
Erweiterungen: Javascripts zur Umwandlung eines Standardbildersliders in einen responsiven Passepartout-Slider sowie zur Höheneinpassung der Startseiteninhalte für alle Endgeräte.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität unserer Arbeit unter:

 

Onlineshopbetreiber suchen ständig nach Möglichkeiten, ihre Absatzmärkte zu vergrößern. Sie setzen dabei auf Suchmaschinenoptimierung, Mailing oder Produktvermarktung auf hoch frenquentierten Plattformen, um den Absatz zu steigern. Dass dabei die Gewinnquote merklich sinken kann, zeigt das Beispiel Shopgate.
Denn Shopgate, ein Anbieter von Apps, hat vor Jahren damit begonnen, Shopbetreibern weitere Standbeine auf dem Markt mobiler Lösungen zu verkaufen. Auf der Shopgate-Plattform können sich die Shops mit einer eigenen App listen lassen, die in der Tat ein hohes Nutzererlebnis bietet, wenn der Käufer die App installiert und einschaltet. So weit, so gut.
Parallel dazu werden jedoch die Besucher des Shops, die (ohne die App) mit einem Smartphone den Original-Shop besuchen, auf die Shopgate-Website umgeleitet. Das gilt unserer Erfahrung nach bei Shopgate für modified-Shop und xt-Commerce. Sollte ein Smartphone-User z.B. www.mein-shop.de anwählen, schiebt ihn das Shopgatemodul ungefragt auf mein-shop.shopgate.com.
Solange der Shop über kein "Responsive Design" verfügt, das ein Surfen mit kleinen Endgerätebildschirmen ermöglicht, ist das ohne Frage für das User-Erlebnis hilfreich.
Dieses Verfahren aber setzt Shopgate bei jedem Shop ein mit seinem Modul ein, ob er nun responsiv arbeitet oder nicht.
Das Ergebnis sind hohe Umsatzverluste bei den Shopbetreibern, da Shopgate Provisionen für jede Bestellung verlangt, die über die App oder ihre Web-Repräsentanz abgewickelt wird.
Prüfen Sie deshalb auf jeden Fall, ob Ihr Shopgate-Plugin/-Modul Mobilgeräte auf die Shopgate-Website abzieht. Falls ja, deaktivieren wir gern diese unerwünschten Umleitungen. Oder Sie lassen die Umsatzbremse bei Shopgate aktiv abschalten und sich dies bestätigen.

Wieder ist "Physik im Advent" in den Schlagzeilen. In einer Serie des Göttinger Tageblatts zum Innovationspreis des Landkreises wird das Projekt heute erneut vorgestellt. Im Artikel wird "Physik im Advent" als "weltweiter Experimentierwettbewerb" gelobt. Wir von k1 mediendesign sind stolz, eine Menge zum Gelingen des Projektes beigetragen zu haben. Dazu zählen die Umsetzung der Programmierung der Website mit ihrer komplexen und gelungenen Benutzerverwaltung, ihrem Aufgaben- und Punktesystem sowie die Einrichtung eines Ticketsystems zur Bearbeitung der Benutzeranfragen innerhalb des Projektes zu den Aufgaben und Experimenten.
Artikel des Göttinger Tageblatts vom 26.05.2016 über den zweiten Platz beim Innovationspreis des Landkreises Göttingen
Der komplette Artikel ist oben in der Vergrößerung nachzulesen.
Physik im Advent ist zu finden unter physik-im-advent.de...